GIF me some more!

July 29th, 2011

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Wir lieben animierte GIFs – diese kleinen, bunten Bildchen, die jeden Tag zum Verweilen einladen und obendrein flackern. Daher stellen wir euch heute die schönsten, ausgefallensten und faszinierendsten vor, auf die wir unter der Woche gestossen sind.

Animierte GIFs kennt man ja im Internet schon eine ganze Weile, es gab Zeiten da bestand das halbe Netz aus diesen blinkenden Bilderchen. Mittlerweile wurde das Ganze zu einer Art neuen Kustform erhoben, zahlreiche Fotografen liefern mittlerweile nicht nur eine Menge beeindruckender Fotografien ab, sondern setzen vermehrt auf die aufwändige, jedoch verzaubernd schöne Inszenierung der Einzelbilder.  Diese lassen nicht nur den Zuschauer den Atem stocken, sondern auch der Browser könnte beim Anzeigen der Bilder eine Pause brauchen:

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Looking back: “ecencia Photoshooting mit Fotograf Andreas Rissi”

July 26th, 2011

Photographer

ecencia meldet sich gut erholt aus der Sommerpause zurück und blickt freudestrahlend in die Zukunft auf kommende, spannende, kreative Projekte und Herausforderungen. Doch bevor der Blick gar anmutig in die Ferne vor uns schweift, werfen wir einen gerührt nostalgischen Blick auf vergangene Wochen und insbesondere auf unser gemeinsames Photoshooting:

Corinne Bresch

Corinne Bresch - ecencia Creative Director, Andreas Rissi - Fotograf

Das Team um unsere galante Leading Lady Corinne Bresch ist über die Monate hinweg eng zusammen gewachsen, hat gemeinsam viele Hürden genommen und viele Schätze aus der Ideenkiste konkretisieren und sogar verwirklichen können. Um dieses Zugehörigkeitsgefühl und die gehörigen Ladung Frauenpower, die hinter ecencia steckt, bildlich einzufangen, wurde der talentierte Fotograf Andreas Rissi engagiert, von dessen Engagement und fotografischem Talent wir so begeistert waren/sind, dass wir ihm voll und ganz diesen Blog-Eintrag widmen! (Nochmals ein riesen grosses “DANKESCHÖN” Andreas :) )

Ob Zwei- oder Vierbeiner, Insekten oder Kinder mit Kulleraugen- gewappnet mit scharfer Linse und noch schärferem Kennerblick, Andreas Rissi fängt sie alle fotografisch ein.

Und wo wäre die Welt, wenn jeder sich nur in die eigene Tasche loben würde und so Ehre wem Ehre gebührt und Vorhang auf für Andreas Rissi und ein paar seiner Fotografien:

(Wer unbedingt mal Lust auf wunderschöne Bilder vom Profi in ungezwungener Atmosphäre und natürlichem Posing-Entfaltungsspielraum hat, kann unseren Lieblingsfotografen gerne per Mail - andreas.rissi@me.com - kontaktieren.)

Andreas Rissi Photography

Andreas Rissi Photography

Andreas Rissi_Spinne

Andreas Rissi Photography

Andreas Rissi Photography

Andreas Rissi Photography

Andreas Rissi Photography

Andreas Rissi Photography

Andreas Rissi Photography

Andreas Rissi Photography

“Augmented Reality” in der Medienbranche- bald gehts nicht mehr ohne

July 22nd, 2011

Augmented Reality-Cinema

Kein Hype, sondern begründeter, stabiler Trend- “Augmented Reality” und “Mixed Reality” begegnen uns immer öfter und in den verschiedensten Formen. Hmm… “Augmented Reality”? Wassn das?

Nun, simpel ausgedrückt handelt es sich um eine Erweiterung oder Ergänzung des mit unseren Sinnen Wahrnehmbaren durch eine oder mehrere Informationsebenen. Möglich wird diese Erweiterung durch entsprechender Software, beispielsweise einem Smartphone, Tablet, eReader, irgend ein Computer mit Kamera oder eine Spielkonsole. Heutzutage omnipräsentes Equipment also.  Unsere (manchen scheinbar zu schnöde) Realitätsebene wird dann mit 3D-Effekten, Hologrammen und sogar aufwendigen Animationen erweitert und sorgt dafür, dass wir uns in Harry-Potter Romantik oder einer Sciene-Fiction-Welt wähnen.

Das macht “Augmented Reality” zu einem Erlebnis und generiert den begehrten Wow-Effekt. Kein Wunder, dass diese Technik nicht nur für rein informative, praktische Zwecke genutzt wird (Museen, Ausstellungen etc.) sondern nun auch mehr und mehr in Bereichen der Kunst, des Entertainments und auch in der Werbung und im Marketing Anwendung findet.

Immer noch zu wage? Was ist eigentlich “AR”? Hier ein schönes Beispiel der Künstlerin Helen Papagianni und ihrem interaktiven Popup-Book fürs Ipad2:

Dank der im wahrsten Sinne des Wortes realitätssprengenden Möglichkeiten von “Augmented Reality” sind der Kreativität kaum noch Grenzen gesetzt. Und noch schöner: auch die alten Holzmedien werden damit wieder jung und sexy.

Visitenkarten- und genauso Printanzeigen oder Plakate- können dank “Augmented Reality” viel mehr Infos enthalten. Und zwar in weitaus reizvoller, durchdachter Form als gewohnt.

Mit dem Smartphone-Boom wird auch der Markt für mobile AR-Apps immer vielfältiger- Augmented Reality ist also portabel und hinzu kommt, dass die ehemals exklusive Technologie immer kostengünstiger wird. Umd das vermeintliche Luxus-Feature in eine mobile App zu integrieren, ist also schon längst kein Super-Budget mehr nötig.

Gehört “AR” in Kürze also zum guten Ton und dann zum Pflichtprogramm der Medienwelt?

Nicht nur das, mutmassen wir, denn zukünftig soll die entsprechende Software in noch alltagsgefestigteren Dingen implementiert werden: Brillen, Kontaktlinsen, Headseats und sogar in Autofenstern:

Der Information-Overflow, den viele heutzutage schon bejammern,  steht somit noch ganz am Anfang. Wir können und werden wahrscheinlich noch viel mehr Daten in unsere Hirne und unsere Umwelt heineinstopfen. Augmented Reality könnte damit nicht nur selbstverständlich sondern auch gewöhnlich und somit reizlos werden… Heisst das, die eigentliche Goldstunde der AR-Ära ist genau jetzt?

Wer weiss, im niemals endenden Innovationspool der Medienwelt erwachten schon etliche Trends zum Leben, nur um wenig später klanglos wieder einzuschlummern. Wir zeigen uns jedoch, gerade angesichts eines neuerdings aufgetauchten “AR”- Viral Marketing Videos (“Augmented Reality Cinema”-App, kurz: Smartphone weiss, in welchen Städten/Stadtvierteln bestimmte Filmszenen gedreht wurden und montiert durch entsprechender App die Filmhandlung auf die Realitätswiedergabe obendrauf), dem Trend sehr optimistisch zugeneigt.

Was ist uns wirklich wichtig? ecencia presents “the burning house”

July 18th, 2011

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Wagen wir einmal die These, dass man nur einen Bruchteil seines Hab und Guts wirklich benötigt – wie schwer kann es wohl sein, eben diese Dinge zu identifizieren?

Genau damit beschäftigt sich The Burning House, ein Tumblr-Blog, der um die photografische Beantwortung der Frage “Welche Dinge würdet ihr retten, wenn euer Haus in Flammen steht?” bittet.

“If your house was burning, what would you take with you? It’s a conflict between what’s practical, valuable and sentimental. What you would take reflects your interests, background and priorities. Think of it as an interview condensed into one question.”

The Burning House ist offen für jeden, der sich berufen und beflügelt fühlt dieser Frage einmal nachzugehen. Über “Submit Post” beantwortet man die Frage Interview- artig angelehnt und fügt ein paar persönliche Informationen hinzu. Das Foto verschickt man im Anschluss per Mail an den Betreiber. So ist seit dem kurzen Bestehen des Projekts bereits eine beachtliche Sammlung von Fotografien zustande gekommen, die Dinge zeigen, die Menschen rund um die Welt aus ihrem brennenden Haus retten würden.

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Hinter dem Projekt steckt also die Idee, den inneren Konflikt aufzuzeigen, ob eher praktische, wertvolle oder Dinge mit sentimentalem Wert mitgenommen werden würden. Eine schöne Idee, wie wir finden, auch wenn die Fragestellung rein hypothetisch und das Ergebnis wohl etwas verzerrt bleibt, denn wer sich damit ausführlich gedanklich beschäftigt kommt sicher zwangsläufig zu einem anderen Ergebnis als derjenige, der in 30 Sekunden unter Extrembedingungen aus seiner brennenden Hütte flüchten muss…

Dennoch, The Burning House inspiriert, mal genauer darüber nachzudenken, an welchen Dingen unser Herz tatsächlich hängt.

ecencia’s weekly inspiration: Exquisite visuelle Konzepte – We ♥ Communication Design

July 15th, 2011

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Ein Hoch auf das Internet!

Keine Sorge, es folgen keine Lobeshymnen / Liebeserklärungen / intensive Gedankenauseinandersetzungen zu Social Media, Online- Marketing oder gar  schriftlich verpackte Ausdünstungen zu Social Web, Social Fails oder gar zu Google+…

Nein- ein Hoch auf das WWW, denn wie sonst könnte man, selbst wenn man sich gerade auf Sommerkurs befindet, so leicht die visuelle Datenbanken, die grössten Schätze und Errungenschaften im Bereich Graphik- und Kommunikationsdesign durchstöbern, wenn nicht mit tragender Unterstützung unseres Freund und Helfers.

Ob raffinierte Lebensmittelverpackungen, gerissene Print-Ads, kreative, neue Visitenkartenideen- beim Durchstöbern exquisiter Kommunikationsdesign-Konzepte erlaubt es uns das Web per Mausklick im Sekundentakt durch einen reich umschlungenen Jungle an Ideen, Eindrücken und Anregungen zu gleiten. Die Zunge schnalzt, die Äuglein glühen vor Bewunderung und das Kribbeln in den Fingern steigt proportional zum Wunsch selbst wieder aktiv zu werden…

Hier eine Gallery mit besonders erlesenen Objekten aus der Rubrik Kommunikationsdesign- nicht nur für Graphikdesign-Fans ein Durchklick-Muss!

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